(Schönes Wort, dass sollte ich mir schützen lassen)
Das fleißige Pressemitteilungsaussenden von
medien-news sollte mir eigentlich recht egal sein. Aber das
Herr Probst jetzt nicht mehr nur seine eigenen, unzähligen Blogs für seine seltsame Pressemitteilungsbloggerei nutzt und dazu auch noch ungefragt Screenshots ausschickt finde ich
mindestens einmal befremdlich.
Soll ich jetzt auch aufhören zu bloggen und meine Einträge nur noch über diese Presseplattformen - die kein Journalist ohne Langweile und mit Stolz auch nur mit Sonnenbrille auf seinen Bildschirm aufrufen würde - veröffentlichen?
Wozu hat der Mann denn soviele Blogs?
Ach,
da steht es ja auch ...
Übrigens: Lauter schöne Worte gibt es (immer noch) beim
altehrwürdigen Kompetenzteam.
Kommentare
Ach, war das nicht der mit dem Dinosaurier-Blog? Mann, mann...
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ich (60 Jahre alt) hätte es fairer gefunden, wenn Sie mir eine E-Mail geschrieben hätten, statt mich hier öffentlich im Internet an den Pranger zu stellen. Wenn jemand auf eines meiner Weblogs hinweist und sich anerkennend äußert, freue ich mich immer, bei Ihnen ist offenbar genau das Gegenteil der Fall. Anschließend mache ich mich sofort an die Arbeit und lösche alle Hinweise auf Ihr Weblog, über das ich mich sehr lobend geäußert hatte. Ich bitte um Nachsicht, dass ich Sie und ihre Mitstreiter nicht gefragt habe, ob ich Sie loben darf! Sie haben mich allerdings auch nicht gefragt, ob Sie mich kritisieren und namentlich erwähnen dürfen!
Mit freundlichen Grüßen, Ernst Proobst
Ich defamiere Sie nicht, ich habe lediglich meine Irritation zur Kentniss gebracht, dass Sie aus quasi jedem Ihrer Blog-Einträge eine Pressemitteilung auf entsprechenden Plattformen machen. Ich habe nicht gegen Lob, im Gegenteil. Aber man kann mit derlei Dingen auch ein wenig über das Ziel hinaus schießen. Ich schicke auch nicht jedem eine Pressemitteilung an den Hals, nur um mitzuteilen, dass ich den 3er BMW für ein wunderbares Auto halte?! ...
meine freundlichen Hinweise auf medienrauschen sind bereits gelöscht. Die Sache ist für mich erledigt.
Bitte erwähnen auch Sie künftig in Ihren Weblogs nicht mehr meinen Namen!
Mit freundlichen Grüßen
Ernst Probst, Journalist und Verleger