Alma.

Über Alma bin ich vor, ich glaube, zwei Jahren zum ersten mal gestolpert. Ein kleines Mädchen in einem Puppenladen.
Und irgendwie ist es einer der wenigen Kurzfilme, die mir seither in Erinnerung geblieben sind. Dem Regisseur Rodrigo Blaas und seinem Team gelingt es mit einer spannenden kleinen Geschichte und tollen Animationen zu fesseln.

Ich hatte zwischenzeitlich übrigens vergessen, wie der Film hieß und hatte vor ein paar Tagen auf Twitter gefragt, ob sich jemand an ihn erinnern kann - konnte niemand, und heute stolperte ich per Zufall in einer alten Datei drüber :)


Infos zum Artikel

Eintrag vom 13.01.2012
Kategorie: Design
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Vom Spielen.

Männer werden - und das ist nicht nur ein Vorurteil, sondern grausame Wahrheit - nie wirklich erwachsen. Wir sind auch mit 31 Jahren im Inneren noch Jungs. Oder wieso sollten wir sonst handwerkern, bauen, hämmern? Das sind Ersatzhandlungen. Wer von uns eher nicht der handwerkliche Typ ist, der schult um auf Nerd. Und wenn Programmiersprachen dann trotzdem ein Buch mit sieben Siegeln bleiben, dann besinnt man sich auf die Jungenszeit und überlegt, was man als harter Mann spielen könnte, ohne, dass es zu seltsame Blicke geben würde. Obwohl, die sind uns eigentlich herzlich egal, wenn wir spielen. Nur: Richtig überwinden, bäuchlings auf der Wiese zu liegen und mit unseren Matchbox zu spielen, können wir uns dann doch nicht. Also entscheiden wir uns für eine Firma, die es uns einfach macht: LEGO.
Oder nahm einer der werten Leser wirklich an, LEGO verkaufe diese 3.000 Teile umfassenden Modelle ernsthaft an pickelige Teenager? Natürlich nicht, my dear!

LEGO ist ein Phänomen. Die Firma begeistert Jungs immer - egal ob die nun 8 oder 48 sind. Wir können Stunden damit verbringen, diese kleinen Steinchen zusammen zu steckern und Ideen entstehen zu lassen. Toll.
Und seit Douglas Coupland in ‘Mikrosklaven’ seine Titelhelden ihr Büro mit LEGO hat verschönern lassen, müssen wir diese bunten Dinger nicht mal mehr verstecken. Sie sind hoffähig. Egal ob auf dem Schreibtisch, daheim auf dem Sofa oder unterm Weihnachtsbaum (ihr würdet mir nicht glauben, wenn ich euch erzählte, wie viele meiner Facebook-Kontakte 2011 LEGO-Bausession-Bilder nach Weihnachten gepostet haben!). LEGO ist für Jungs. Auch für uns. Und man muss heute nicht einmal mehr einen Sohn haben, damit es nicht auffällt.

Nein, wir dürfen spielen. Ganz offiziell. Blogs wie Brothers Brick machen vor, dass LEGO nicht für Kinderhände gedacht ist. Das war bisher immer nur eine Entschuldigung, aber eigentlich hatte man in Dänemark schon immer den erwachsenen Mann im Blick. Ganz bestimmt.

Und weil das mittlerweile eben salonfähig ist, wird man auch nicht mehr belächelt oder direkt in die Irrenanstalt geschickt, wenn man Bilder eines LEGO-Raumschiffs ins Internet stellt.
Gut. Nach all dem Vorgerede frage ich mich, ob das auch für Ryan McNaught gilt. Gilt das für jemanden, der sich 120.000 LEGO-Steinchen nimmt und daraus eine 5,76 Meter hohe Saturn V-Rakete baut?

...

Ja. Tut es. Passt.
Danke Ryan. Du hast nicht nur die Messlatte hochgelegt, sondern auch meine Argumentationskette gestärkt.
Wenn die Frau das nächste mal seltsam schaut, zeige ich ihr einfach diese Bilder hier und sage: “Sei froh, dass ich nicht sowas baue!”

(via io9)


Infos zum Artikel

Eintrag vom 13.01.2012
Kategorie: Alltag
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Trend. Meiner.

Bloggen wird immer unwichtiger”, schreibt Cem drüben in seinem Blog. Und reiht sich damit nicht in etwa in diese Riege der Blogs-sind-tot-Sager ein. Denn er grenzt ein: “Höchstens auf einige wenige wichtige Texte.”
Denkst Du das auch, liebes Blog?
Ich befürchte, ja. Und ich denke: Doch, schon.

Ich hätte es etwas anders formuliert. Aber die Kernaussage stimmt.
In der Tat verlieren Blogs etwas. Nicht Wichtigkeit. Allgemein zumindest nicht. Eher persönliche Aufmerksamkeit. Oder sagen wir, “autore Fürsorge”. Bei mir zumindest. Und ich spreche jetzt nur von mir privat. Von meinem Leben als Nutzer. Denn meine Meinung zu Blogs allgemein hat sich nicht geändert. Nicht von 2008 bis heute. Nicht vom 02. Januar 2012 bis heute.

Sich zwischen Blog, Facebook, Twitter, Google+, Job, Kindern, ... all dem aufzuteilen? Schwer. Tumblr boomt gerade. Weshalb? Weil es bloggen im ursprünglichen Stil ist: Tolles Ding finden, ein Klick, ein zweiter Klick auf Publish, fertig. Das andere “Bloggen”, das mit Text und Meinung, das mit formulieren und diskutieren, das ist wirklich irgendwie anstrengender.

Mein Trend
Mein Trend für 2012? Ich will wieder etwas mehr bloggen. Auf Facebook will ich künftig mehr “Teilen” als originären Inhalt produzieren - hier halte ich Freunde, Partner und Kunden auf dem Laufenden, für mich ist Facebook ein zentraler Kommunikationsknoten im Web, direkt hinter E-Mail - oder sogar noch davor. Twitter ist für mich ein schnelles Ventil, ein Ticker der Befindlichkeiten und eine kleine Linkschleuder. Das will ich nicht missen. Und Google+ ... für mich eher ein “professionelles Netzwerk”, das ein wenig Xing ersetzt hat. Grundsätzlich will ich 2012 wieder etwas mehr produzieren - vor allem Gedanken. Ansichten. Meinungen. Und wo sollte ich die veröffentlichen, wenn nicht in meiner Wohnstube? Mir ist wieder bewusst geworden, dass auch eine private Erinnerung Wert hat - und wie wichtig mein Blog dafür ist. Oder kann ich in 10 Jahren noch immer die Geschichte von der Geburt meines ersten Sohnes (Bild fehlt, weil sich meine Ansichten zur Privatheit meiner Kinder seit dem geändert haben) auf Facebook raussuchen? Nichts ist so unverwüstlich wie meine eigene kleine Heimat. Mein kleines Blog. (Und genau den Gedanken will ich mir in diesem Jahr wieder mehr vor Augen halten und entsprechend handeln.)

Cems Trend
Nicos Trend
Eriks Trend


Infos zum Artikel

Eintrag vom 12.01.2012
Kategorie: Alltag
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

11 Jahre. Und leise.

Ganz schön lang her, oder? Seit dem letzten Eintrag hier ist einige Zeit vergangen. So um die - wow!, vier Monate! So lang warst Du allein, kleines Blog. Dabei hast Du vor ein paar Tagen erst Geburtstag gefeiert. Elf Jahre bist Du geworden. Elf Jahre. Mehr als eine Dekade. Wird Zeit, dass wir uns wieder anfreunden, oder?
Nein, ich habe Dich nie vergessen. Aber ... Also ... Ach, Du kennst das doch. Je länger man zusammen ist ... Da kommen neue Sachen auf einen zu. Spannende Projekte. Für Kunden wie BMW zum Beispiel, dieses tolle Blog zur IAA letzten September. Oder die BMW 1er MISSION jetzt im November und Dezember! Und hier, da drüben bei den Zweiradmessen geht es gerade wieder los, bevor die Motorrad-Messen in Leipzig und Dortmund statt finden. Und dann war da ja auch noch Facebook, das ich gerade irgendwie stetig befülle. Und Twitter. Und Tumblr. Und, ... Du verstehst. Das ist alles nicht böse gemeint. Wir haben uns nur etwas entfremdet. Oder? Ich hoffe Du bist nicht böse. Jetzt bin ich wieder hier. Doch. Echt. Wirklich. Bestimmt ...

Mein privates 'gen2001' startete ich offiziell am 05. Januar 2001, nachdem ich bereits zwei Wochen mit Blogscripten rumgespielt habe. Davor schrieb ich von 1999 bis Ende 2000 ein "Internettagebuch". Seit 2005 schreibe ich u.a. Blogs für Kunden wie BMW oder die Leipziger Messe. Und dann habe ich Anfang des Jahres das Weblog medienrauschen wieder belebt. 2012 wird das Jahr des Blogs. Echt jetzt.

Infos zum Artikel

Eintrag vom 12.01.2012
Kategorie: Alltag
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.


Infos zum Artikel

Eintrag vom 31.12.2011
Kategorie: Blog
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.


Infos zum Artikel

Eintrag vom 26.11.2011
Kategorie: Kunde
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.


Infos zum Artikel

Eintrag vom 19.10.2011
Kategorie: Kunde
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.


Infos zum Artikel

Eintrag vom 13.09.2011
Kategorie: Kunde
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Cowboys. And Aliens.

Gestern Abend war mal wieder einer der spärlich gesäten “Paarabend"e - also Abende, in denen die Frau und ich beschließen, den Babysitter auch etwas von unseren Kindern zu gönnen, und ein paar Stunden in trauter Zweisamkeit verbringen.

Wir entschlossen uns, ins Kino zu gehen. In “Cowboys & Aliens”. Einer der Filme, auf die ich mich schon seit einigen Monaten freue. Nicht, weil die Story gut klang - die lese ich bei Filmen, auf die ich mich freue einfach grundsätzlich nicht. Nein, der Film hatte mich aufgrund seines cheesy Titels.
Um es vorweg zu nehmen: Wir hatten Spaß. Unheimlichen. Und zwei fette Zusammen-Zuck-Schrecksekunden auch. Wirklich schick. Der Film ist toll. Mal abgesehen von den Logiklöchern - die es beim Drehbuch-Duo Kurtzman und Orici (diesmal auch dabei: Lindelof) immer inklusive zu geben scheint -, abgesehen von den Logik-Löchern also - in denen so eine kleine Westernstadt wie Absolution mühelos versinken könnte -, abgesehen von den Logiklöchern - die man einfach ignorieren muss -, ist dieser SciFi-Western wirklich fabulöse Unterhaltung. Ich meine: Ford als schnottrig alter Cowboy, Craig als cooler Westernheld, und Aliens. Was will man mehr? Tolles Setting, tolle Aliens, tolles Design, tolle Regie. Alles richtig gemacht, für PopCorn-Kino. Hat mir zumindest mehr Spaß gemacht als bspw. Transformers.
Also: Empfehlenswert. Muss man nicht im Kino schauen, reicht auch der kleine Beamer. Aber ist in meinen Augen prima Unterhaltung. Wenn man die Logiklöcher ignorieren kann. Mit der Logik scheinen es Kurtzman und Orici einfach nicht so zu haben. Aber he, kann nicht jeder Scripts schreiben, die lustig *und* logisch sind. Ich meine: Star Trek (2009) war jetzt vom Konstrukt her auch keine Brücke auf der ich eine 800 Meter tiefe Schlucht voller Apachen überwinden will. Aber was soll’s der Film ist trotzdem toll. Wie soll es auch anders sein? Ich meine, Cowboys! Und Aliens!

Ich möchte mich übrigens noch bei den Besuchern um unseren Sitz herum entschuldigen. Die Frau und ich haben glaube ich viel Gekichert und blöde Witze gemacht. Was soll’s ;)


Infos zum Artikel

Eintrag vom 06.09.2011
Kategorie: Medien
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Mach’s gut, weißes Plastik-MacBook!

Du warst im Juli 2006 mein erster Kontakt zu Apple. Mit Dir reiste ich eine lange Zeit, experimentierte, bloggte und ließ mich begeistern. Du tust noch heute Deinen Dienst bei einem jungen, verwandten Bundeswehrrekruten. Du warst nicht perfekt, splittertest nach einiger Zeit an den Rändern der Handauflage und verfärbtest dein strahlendes Weiß an der Tastatur irgendwann zu einem - lass uns ehrlich sein, wenig schmeichelhaften - Elfenbeinweiß. Aber Du bist der Commander Peter Taggart unter den Notebooks: “Niemals Aufgeben, Niemals kapitulieren!” Deine vorangegangenen Windows-Kollegen hatten fünf Jahre nach dem Kauf nicht nur schon lange aufgegeben, sondern waren längst vergessen. Du bist bis heute stur, hängst am Dasein und summst kaum wahrnehmbar vor Dich hin. Du tust, was getan werden muss. Du tust, was man von Dir verlangt: Funktionieren. 

Dein rundlicher direkter Nachfolger, der irgendwann bei uns einzog, sorgt hier ebenfalls noch für für Freude. Auch wenn sein Besitzer (meine Frau, Du erinnerst Dich an sie?) meint, es sei störend, dass sich der Apfel von der Front-Seite deutlich auf dem Bildschirm abzeichnet. Aber das ist eine andere Geschichte. Und ich, ich habe mittlerweile mein zweites MacBook Pro mit Alukörper - aber auch das ist eigentlich eine andere Geschichte.

Jetzt zumindest seid ihr zwei weißen Plastik-MacBooks die letzten eurer Art. “Ich gehöre nun zu einer gefährdeten Spezies”, sagte Spock nach der Auslöschung Vulkans im letzten Star Trek-Film. Ihr zwei weißen Mohikaner seid schlimmer dran. Denn mit dem Erscheinen von Lion hat Apple eure Linie ausgemerzt.

Keine MacBooks in Plastik mehr von Apple. Kein weiß, kein schwarz. Alu wohin das Auge reicht.
Und ihr, kleinen weißen MacBooks allein. Gegen den Rest der Welt.
Als eure Alu-Kollegen auf den Markt kamen, wart ihr plötzlich weniger wert. Jetzt reiht ihr euch in die Geschichte mit euren Ur-Großvätern - dem iMac und iBook G3. Ihr seid wieder was wert.

Richard Gutjahr verabschiedet sich auch von seinem weißen MacBook.


Infos zum Artikel

Eintrag vom 22.07.2011
Kategorie: Alltag
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Das Analoge an Schulen muss Bestand haben.

Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet voran, in unsere Leben ziehen nach Computern seit einiger Zeit zunehmend auch Smartphones und Tablets ein. Was in der Generation 35+ vielleicht noch nicht auf breiter Basis im Alltag angekommen ist, wird spätestens in der Generation unserer Kinder nicht mehr wegzudenken sein.

Welche Auswirkungen hat das auf den Schultag von heute?
Bisher recht wenig. Schulen sind mit den Herausforderungen des digitalisierten Alltags zumeist noch überfordert. Den Stundenplan auch im Internet vorzufinden ist schon eine Ausnahme. Weit weg sind wir noch von Hausaufgaben, die im Netz stehen. Oder Nachschlagewerken, die in einem schulischen Intranet vorbehalten werden. Vom medienpädagogischen Unterricht, der faktisch nicht vorhanden ist, will ich eigentljch überhaupt nicht anfangen. Das Fach Medienkompetenz gehört im Jahre 2012 auf die Lehrpläne der Schulen, ab Jahrgangsstufe 4. Ebenso wie das Fach “Lernen lernen”, welches unser Sohn in der kommenden Jahrgangsstufe 5 endlich auf den Lehrplan hat. Dass Schulen hier kaum Kompetenz zur Vermittlung medienkritischer Themen haben, ist sicherlich ebenso ein Punkt für das Fehlen dieses Themengebiets wie die Langsamkeit politischer Entscheidung und das föderalisierte Schulsystem in Deutschland.

Dass das Digitale im normalen Schulalltag fehlt, birgt indes nicht nur Schlechtes.
Für Kinder gehört das Analoge zum Entwicklungsprozess. Aus diesem Grund sollten Kinder auch weiterhin das Arbeiten mit gedruckten Büchern lernen, sich mit Papier auseinander setzen, dass im Gegensatz zum stoß- und kratzfesten Handy pfleglich behandelt werden muss, und eine eigene Handschrift entwickeln.
Ich habe vor einigen Tagen mit einigen kinderlosen Menschen (wie das klingt!) gesprochen, die der Ansicht waren, das 10-Finger-System sollte Kindern eher beigebracht werden, als eine ordentliche Handschrift. Ich halte das für fahrlässig. Lernen, sowohl im Bereich des Wissens, als auch im Bereich der Ordnung und Fürsorge für Dinge, sind zu einem großen Teil analoge Dinge. Auf Dinge wie Rechtschreibung achten ist bei handschriftlichen Aufzeichnungen wesentlich höherer Aufwand und erfordert mehr Konzentration. Etwas wie Rechtschreibung allein am Computer zu lernen halte ich für wesentlich schwieriger. Ebenso ist das Ausbilden einer eigenen Handschrift für Menschen ein wesentlicher Teil der Persönlichkeitsbildung. Darauf kann und darf eine Schulbildung nicht verzichten. Was für einen Eindruck haben wir von Menschen, die uns ein Memo mit wackeliger Handschrift reichen, die dem Schriftbild eines Drittklässlers entspricht? Die Handschrift hat als Mittel der Kommunikation in den letzten 20 Jahren sicherlich rapide an Boden verloren, überall haben maschinell verfasste Briefe, digitale Postkarten und dergleichen Einzug gehalten. Handschrift gilt als etwas elitäres, zuweilen mittlerweile intimes. Und der Grad dieser Bedeutung wird zunehmen. Umso wichtiger ist es, Handschrift als einen Teil seiner Persönlichkeit zu verstehen und zu fördern.

Dem Digitalen können wir nicht entkommen, sollten wie auch nicht. Für Schulen stellt das neue Digitale eine unheimliche Herausforderung dar - insbesondere der Generationen, die heute in die Schule kommen, und die schon in der ersten Klasse mehr Ahnung von Computern, Handys und dem Internet haben als ihre Lehrer. Trotzdem muss das zuweilen antiquariert wirkende Analoge seinen Platz im Bildungsapparat behalten. Nicht etwa, weil es bei Mama und Papa auch so war - im Gegensatz zu meinem Vater habe ich auch nicht mehr auf Schiefertafeln sondern in Papierhefte geschrieben. Aber ich halte Schreiben-Lernen und in Duden blättern für ebenso notwendig wie ein Fach Medienkompetenz. Schule muss ihre Rolle als Mittler zwischen den beiden Welten verstehen. Im Fach Hauswirtschaft würde auch niemand verlangen, dass die Schüler künftig nur noch Café World spielen, statt zu den realen Töpfen zu greifen ...


Infos zum Artikel

Eintrag vom 27.06.2011
Kategorie: Alltag
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

EHEC

Ein Geist namens EHEC geht um und versetzt Deutschland und mittlerweile auch Europa in Angst. Die gerade aktive Variante des Enterohämorrhagische Escherichia coli ist besonders aggressiv und gegen die meisten normalen Antibiotika, mit denen Durchfallerkrankungen therapiert werden, resistent.

Zur Krankheit kommt aktuell noch eine gewisse Hysterie hinzu, die Medien wie Politik gleichermaßen an den Tag legen. Denn während man noch keine Idee hat, woher der aktuelle EHEC-Erreger eigentlich kommt, warnt man eindringlich vor Gemüse, anstatt zur Hygiene aufzurufen:

“Trotz kompletter Unsicherheit über die Quelle der EHEC-Infektionen halten die Behörden an der Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat insbesondere in Norddeutschland fest. Bei den [...] befragten EHEC-Infizierten habe sich als größte Übereinstimmung ergeben, dass die meisten Gurken und Tomaten gegessen hätten [...]. Die Übereinstimmung betrage hier 90 Prozent.” (LVZ Online)

Ich wette die Übereinstimmung von 90% hätte man auch gehabt, wenn man nach dem Umgang mit Geld, den Konsum von Margarine oder Leitungswasser gefragt hätte? Oder wie sieht es mit der theoretischen Verunreinigung von industriell produzierten Salaten, Trockenobst oder dergleichen aus? 
EHEC wütet seit mindestens vierzehn Tagen. Datiert man die erste Infektion ungefähr auf den 10. Mai - die erste Tode vom 24.05. war neun Tage zuvor eingeliefert und diagnostiziert worden -, sind es gar dreieinhalb Wochen. Zentrum mit den meisten Ansteckungen ist Norddeutschland.
Drei Wochen, und noch immer wird frisches Gemüse als Grund genannt? In meinen Augen insofern seltsam, als dass bei mir Gurken oder Salat nie so lange halten. Sind die Chargen von Supermärkten und Feldern so groß, dass sie über drei Wochen hinweg verkauft werden und ohne Kontrolle weiter in den Verkauf gelangen, obwohl sich die Experten einig sind, dass sie die Auslöser sind?

Am 25. Mai übrigens hatte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner noch vor voreiligen Erklärungen für die rasante Ausbreitung des EHEC-Erregers gewarnt. Am gleichen Tag gab das Robert Koch-Institut die Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat aus. Am 26. Mai fand man auf spanischen Gurken EHEC-Erreger, die am 31. Mai jedoch als Auslöser der Welle ausschieden. Auf Gemüse aus Deutschland hat man den Erreger bisher noch nicht gefunden - obwohl er noch immer irgendwo vorkommen muss, schließlich erkranken immer mehr Menschen. Die Inkubationszeit - die Zeit zwischen Konsum des Erregers und Ausbruch der Symptome - beträgt bei EHEC drei bis vier Tage.

In 80% der Fälle solche Epidemien findet man den Herd der Erreger übrigens nie. In diesem Fall wird es wohl auch so sein. Zählt man all das zusammen, kann ich absolut verstehen, wenn der Bauernverband sich echauffiert und das Robert Koch-Institut verurteilt.

Übrigens: Das Robert Koch-Institut selbst hat beim letzten großen Ausbruch 2002 von EHEC selbst gepressten Apfelsaft und Joghurtprodukte verantwortlich gemacht. In Kanada gab es im Jahr 2000 einen ähnlich großen Ausbruch wie aktuell in Deutschland durch verseuchtes Trinkwasser. Auch die Übertragung über öffentliche Toiletten oder von Mensch zu Mensch ist möglich. EHEC-Erreger werden vom Körper noch bis zu zwanzig Tage nach der Ansteckung verteilt - auch, wenn man selbst keine Symptome mehr hat. Hygiene ist also wesentlich sinnvoller als der Verzicht auf Tomaten und Gurken ... meine Meinung als Nicht-Mediziner zumindest.


Infos zum Artikel

Eintrag vom 03.06.2011
Kategorie: Alltag
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Eroberungen

oder: Meine Liebe zum Matchbox.

Mein Gehirn funktioniert nicht ganz perfekt, wenn es um Erinnerungen geht. Ich merke mir Vieles - Gerüche, Fakten und jede Menge Dinge, die man locker als Unnützes Wissen einstufen kann. Geht es jedoch um Namen, Gesichter oder Begebenheiten setzt mein Gehirn gern einmal aus und löscht Erinnerungen daran.  Ganz extrem merke ich dies bei “frühkindlichen” Erinnerungen. Während meine Frau noch alle Namen ihrer Kindergarten-Kameraden aufzählen kann, gelingt mir dies nich einmal mehr mit allen Kameraden meiner Abschlussklasse.

Neulich waren wir in einer Ausstellung zum DDR-Alltag. Und trotz so mancher Gegenstände an die ich mich erinnern konnte - zum Beispiel die alten Schultische - kann ich mich an Dinge wie den Mittagsschlaf in der ersten Klasse, unsere erste Klassenfahrt und den Nachnamen meiner ersten richtigen Freundin nicht mehr erinnern (Geschweige den an den Vornamen meiner ersten Schulfreundin in der zweiten Klasse ...)
Manche Erinnerungen allerdings bleiben.

Zum Beispiel die an einen Teddy, den ich einmal vorfand, als ich mit meiner Mutter nach Hause kam. Meine Mutter und mein Vater lebten in den ersten Jahren noch in getrennten Wohnungen, und mein Vater war viel unterwegs. Eines Tages jedoch kamen wir nach Hause, und in meinem Bett lag ein Plüschhund und ein Teddybär. Ich habe kein einfaches Verhältnis mit meinem Vater, aber diese Geste blieb mir im Kopf - und der Teddy hat heute noch seinen Platz in unserer Wohnung.
Eine andere Erinnerung ist weniger spezifisch, sondern eher etwas, das ich jahrelang getan habe. In unserem Wohnzimmer (nach dem Zusammenzug, da muss ich ... fünf, sechs Jahre alt gewesen sein) gab es einen Teppich mit wunderbarem Web-Muster, welches ich immer ausgiebig als Stadtplan nutze. Zur Verzweiflung meiner Eltern spielten sich darauf nicht nur wilde Verfolgungsfahrten von Matchbox-Autos ab, sondern auch so mancherStau über den die beiden stolperten.

Matchbox waren für mich damals überhaupt das Spielzeug Nummer Eins. Ich nutzte das rund 30 Quadratmeter grosse Wohnzimmer um “Auf Achse” nachzuspielen - eine Serie, zu der ich aufgrund der Tatsache, dass mein Vater selbständiger Fuhrunternehmer war, eine hohe Verbundenheit aufbaute. Aber auch actionreiche Verfolgungsjagden, illegale Strassenrennen und umfangreiche Bauarbeiten fanden im Maßstab 1:80 statt. Meine Matchbox-Sammlung bekam stetig Zuwachs - durch Grosseltern und Westbesuch. In meinem Fuhrpark versammelten sich Feuerwehren, Abschlepper, Transporter, Rennwagen, ...

Von meinen Matchbox sind heute noch zwei Stück übrig, die ich an meinen Bruder vererbte und die dieser meinen Söhnen übergab. Ganz so beliebt wie bei mir sind die maßstabsgetreuen Mini-Autos bei meinen Kindern nicht, sie bevorzugen heute LEGO. Trotzdem sind sie irgendwie nicht wegzudenken aus dem Jungs-Leben. Und wenn ich die Kiste mit Matchbox, HotWheels und Siku-Autos heute betrachte, dann erinnere ich mich gern an die Abenteuer, die ich damals mit ihnen erlebt habe. Manchmal, wenn ich mit dem Kleinsten spiele, nehme ich eines der Autos, fahre mit ihnen über den Fussboden und mache innerlich ganz leise “Bruuuuuumm! Whrooooom! Neeeong.”
Männer werden halt doch nie so richtig erwachsen ...

Übrigens: Die Liebe zu vierrädrigen Fortbewegungsmitteln hat sich bis heute erhalten. Auch wenn ich heute funktionierende Exemplare im Maßstab 1:1 bevorzuge ;)


Infos zum Artikel

Eintrag vom 02.06.2011
Kategorie: Nachwuchs
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Michelin Challenge Bibendum 2011 - Ein Rückblick.

Wie war Berlin eigentlich? Die Michelin Challenge Bibendum?
Nun. Es war spannend. Hunderte Referenten, die sich zum Thema urbane und alternative Mobilität unterhalten. Langweilig wurde es nicht, es gab spannende Themen und jede Menge alternative Antriebe live zu erleben. Die kommenden Jahre - Ende 2011 bis einschließlich 2013 - werden für Fans von Auto & Mobilität sehr spannend. Jede Menge Hersteller, wie Nissan, Opel, BMW, Renault und Dutzende andere, kommen mit neuen Hybrid- und Elektroautos an. Eine Entwicklung, die sich seit der IAA 2005 abzeichnet. Das Problem, neben den diversen technischen, allerdings ist noch immer der Käufer bzw. dessen Akzeptanz und Vorbehalte gegenüber den neuen Technologien.
Da ist eine Veranstaltung wie die Michelin Challenge Bibendum, die sich in diesem Jahr erstmals dem normalen Besucher öffnete, sicherlich ein wichtiges Forum.

Die Quintessenz der Workshops kann man in einer kleinen Powerpoint-Präsentation hier einsehen. Ich hätte mir eine ausführlichere öffentliche und auch durchaus kritische Dokumentation gewünscht, wie man dies hier mit einer Diskussion getan hat. Für MAN habe ich zwei Workshops zusammengefasst.

Was man als Teilnehmer aller #MCB11-Tage feststellen konnte: Das Thema alternative Antriebe ist bei weitem noch nicht so weit, wie es eigentlich sein könnte - aus technologischer ebenso wie aus öffentlicher Sicht. Die Industrie hat sich um 1900 für Benzin als Treibstoff entschieden, obwohl die ersten Autos & die ersten Geschwindigkeitsrekorde bspw. auf Elektro-Antrieben basierten. Den Abschied von Öl machen sich Industrie und Konsumenten derzeit nicht einfach. Verfolgt man die Diskussionen in so einigen Foren rund um alternative Antriebe merkt man allerdings auch: Es liegt zu einem großen Teil an den Fahrern, die eher auf Hubraum und Preis als die Umwelt schauen. Hier müssen Industrie und Politik Hand in Hand gehen, um bei Verbrauchern die Vorurteile abzubauen und die Kosten im Zaum zu halten - genau hierfür, für solche Schulterschlüsse und gegenseitigen Erkenntnisse auf einer unteren politischen Ebene, ist die Michelin Challenge Bibendum ein gutes Forum. Auch wenn am Ende als “reiner Besucher” natürlich trotzdem die Frage im Hinterkopf bleibt, wie viele von den zum Teil doch recht offensichtlichen Erkenntnissen, nun in den politischen Alltag einfließen und zu einem Schulterschluss führen.

Eines im Gespräch mit einem Workshop-Teilnehmer hat mich beispielsweise erstaunt: Dass die Industrie nicht sagen kann, wieso Erdgas zum Beispiel nicht vom Kunden akzeptiert wird. Die Technik für Erdgas und Autogas ist serienreif, wird von Kunden aber nicht angenommen. Ähnlich wird es mit dem Elektro-Auto werden - toll, dass es das gibt. Akzeptiert wird es - vom Kostenfaktor mal ganz abgesehen - derzeit kaum. Passend dazu die ZEIT: Umdenken, dann umsteigen - Nicht das E-Auto gehört gefördert, sondern E-Mobilität.

Die kommenden Jahr werden spannend, wie oben geschrieben. Insofern war die Michelin Challenge Bibendum mit ihrem Stopp in Berlin ein wunderbarer Auftakt in eine spannende Zeit. Als Forum für Industrie, Politik, Entwickler und Konsumenten war und ist sie wichtig. Eigentlich gehört ein solcher Gipfel für die nächsten Jahre konstant nach Deutschland.


Infos zum Artikel

Eintrag vom 02.06.2011
Kategorie: Projekte
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Samsung will das iPhone 5 und iPad 3 sehen ...

Dass Samsungs Star II- und Galaxy S-Reihe so frapierende optische Ähnlichkeiten zum iPhone 3 und 4 aufweisen, ist offenbar nur Zufall. Samsung fühlt sich nun aufgrund Klage von Apple, die eben jene Ähnlichkeiten aufgreift, missverstanden.
Anders zumindest ist es eigentlich nicht zu erklären, dass die Anwälte Samsungs in dem Fall jetzt vom Gericht verlangen, schon einmal einen Blick auf das iPhone 5 und iPad 3 werfen zu dürfen. Damit man es nicht wieder “zufällig” kopiere.
Hach, wäre es doch soooo einfach ;)

Schon klar, dass das eine große Show im Spiel um Millionen und Milliarden ist. Neben Samsung hat Apple mit ähnlichen Klagen auch bereits HTC und Nokia überzogen, im Gegenzug die ebenso .. Hat da noch jemand einen Überblick?

Update, 30.05.2011: Noch viel lustigere Vorgeschichte, denn nicht Samsung ist als erstes auf die Idee mit dem “Zeig doch mal, was Du in der Schublade hast” gekommen, sondern Apple. Offenbar hat Apple nämlich vorher richterlich durchgesetzt, dass sie einen Blick auf Samsungs künftige Geräte werfen dürfen, um weitere Verstöße gegen Apple-Patente schon mal im vornherein sehen zu können. Der Richter stimmte diesem Verlangen zu und Samsung konterte jetzt seinerseits mit dem Verlangen. Kindergarten-Spiele da .. Wenn der Richter jetzt Samsungs Verlangen ebenso nachgibt dürfte Apple das Verfahren eher einstellen wollen, als die künftige Technik zu zeigen. (via fefe)


Infos zum Artikel

Eintrag vom 29.05.2011
Kategorie: Medien
Permalink

.. wer ich bin

Mein Name ist Thomas Gigold, ich schreibe, berate Firmen zum Thema Social Media und betreue Communitys. Das hier ist mein privates Weblog - rund um meinen Alltag, Apple, Autos, Tech, das Netz, und den ganzen Rest. Erfahren Sie mehr über mich und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Seite 3 von gesamt 250 |  < 1 2 3 4 5 >  Last ›

Kommentar schreiben

Kommentare

Was ich derzeit lese

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand - Jonas Jonasson

Was ich derzeit blogge

Mein Autoblog
AMI Leipzig

Wo ich gerade bin

Miltitz Bahnschranke (Travel & Transport)
May 16, 2012, 12:47 pm

Was ich gerade sehe