thomas gigold

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Web|log [auch: Blog], das: Hier finden sich aktuelle Netzfundstücke, Alltägliches und Gedanken zur Welt - seit Januar 2001.

Android: Diese Apps braucht man

Der Android Market von Google bietet derzeit rund 4.900 Applikationen, die sich bereits auf dem G1 und dem HTC Magic installieren lassen. Das gab Googles Vice President of Engineering Vic Gundotra während der I/O bekannt. Damit knackt man bald die 5.000er Apps-Grenze und ich frage mich: Was nützen diese ganzen kleinen Programme? Ich frage mich vor allem: Ist der Apps Market dafür bereit?
Bereit in der Form, dass er Übersicht schafft? Leider macht er im Moment nicht den besten Eindruck. Die Katalogisierung ist nicht wirklich gut und die dargereichten Informationen zum Programm sind in gefühlt 85 Prozent der Fälle eher mangelhaft. Keine Ahnung wie sich der Android Market im Vergleich zu Apples App Store schlägt, wenn es um Übersicht und Informationen geht, besser aber geht es auf jeden Fall.

Doch unabhängig von der Performance des Marktes stellt sich natürlich die Frage: Was braucht man auf einem Handy wie dem HTC Magic nun unbedingt an Tools?

Gute Frage!

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NCC 1701, frisch verkleistert

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Ich habe ein neues Spielzeug.
Eines, das mich ziemlich happy macht, weil ich darauf lang gewartet habe. Nachdem ich es nun im Toys'R'Us erblickt habe, wurde ich von der Frau gezwungen es zu kaufen - gewissermaßen, denn ich hätte es mir wohl trotz der Vorfreude darauf nicht gekauft. Grund für meinen Mangel an Selbsterwerbsabsichten ist vor allem der Preis gewesen: 40 Euro kostete die USS Enterprise aus dem neusten Star Trek-Film. 40 Euro für ein rund 38 Zentimeter langes Spielzeug mit Licht- und Soundeffekten. Ein stolzer Preis, den man da zu zahlen hat. Ich habe ihn auch bezahlt, weil ich in den letzten Tagen einige Reviews des Modells gelesen habe, die von einer guten Verarbeitungsqualität sprachen. Und weil ich schon immer so ein Modell auf dem Schreibtisch stehen haben wollte.

Leider verging die Freude etwas beim Auspacken.

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Erträumte Welten

Träumen ist wichtig für uns Menschen. Erst der Vorgang des Träumens ermöglicht es uns, Erlebtes wirklich zu verarbeiten und Dinge in unserem Kopf zu sortieren. An die meisten Träume können wir uns dabei nicht einmal erinnern, lediglich die, die wir im Halbschlaf mitbekommen und dann eventuell gar steuern, verbleiben kurz in unserer Erinnerung. Bei diesem “erlebten Träumen” habe ich dann ab und an den Eindruck, das Gehirn schüttet erstmal all das Erlebte auf dem Fußboden aus, sortiert es dann und räumt es wieder ein. Anders sind Träume wie der von heute Morgen nicht zu erklären. Der nämlich ging so:

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HTC Magic: Ein erster Eindruck

Am 30. April klingelte der Postmann (nur 1x) und übergab mir ein angekündigtes Paket. Inhalt: Ein HTC Magic inkl. Vodafone-Karte. Das schicke Mobildingens lebt nun für drei Monate hier* und muss über sich ergehen lassen, dass ich es dauernd betatsche.

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Eine Schockwelle durch Bloghausen

Manchmal geschehen ja noch wundersame Dinge auf dieser Welt. Nur ganz selten, aber da werden beispielsweise Quastenflosser gefunden. Oder 100 neue Arten auf einen Streich. Und, dass der Schockwellenreiter, deutscher Blogger der Stunde "-1", nun nach neun Jahren sein Layout ändert und von Manila und Zope auf Wordpress wechselt, ist ungefähr so, als würden Aliens landen oder ein lebendiges Mammut durch London marschieren. Oder die Hölle zufrieren. Wow!

Es ist Frühling

Mit dem netzfruehling habe ich vor Jahren eine Sammlung von Seiten gestartet, die in meinen Augen schön und größtenteils standardkonform sind. Jetzt habe ich der Sammlung endlich auch einmal ein neues Gesicht verpasst. Der neue netzfruehling.

Star Trek 2009 - Mein Review

Am Montag, 20.04.2009, fand ich mich in einem Kino in Leipzig wieder und durfte drei Wochen vor dem offiziellen Start von STAR TREK den neuen Film sehen. Glücklicher könnte ich als Trekkie natürlich nicht sein, und einen Review zum Film möchte ich ebenfalls nicht vorenthalten. Hier entlang.

Speak German, bitte.

Ich mag die deutsche Sprache. Wahrscheinlich, weil es meine Muttersprache ist - die also, die mich von Kindesbeinen an begleitet.
Ich mag die englische Sprache. Wahrscheinlich, weil es so eine globale Sprache ist - eine solche also, die mich unabhängiger macht.
Aber ich mag die beiden getrennt. So wie ich Milchreis und ein gutes Steak mag. Nur würde ich eben nie auf die Idee kommen, beides zusammen zu konsumieren.
Gleiches möchte ich eigentlich auch mit Deutsch und Englisch. Ich mag die beiden, aber ich mag sie nicht vermengt.

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Gegen das Informationschaos im Internet hilft nur Bildung

Steht ja alles im Computer. Das halte ich für zu simpel, denn das Netz ist doch eher eine informationelle Müllhalde und sehr chaotisch. Gegen dieses Informationschaos hilft nur Bildung, denn wenn ich das Wichtige vom Schrott trennen will, muss ich um grundlegende Zusammenhänge wissen.

Cross-Border-Leasing

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit haben sich Lokalpolitiker großer deutscher Städte auf Investoren eingelassen – und ihnen Schulen, Messehallen, Krankenhäuser überschrieben. Vornweg ging Leipzig, überschrieb in seltsamen Veträgen die Infrastruktur an amerikanische Investoren und leaste sie zu wahnwitzigen Konditionen zurück. Nun stehen die deutschen Städte dank der Finanzkrise einem millionenschweren Problem gegenüber.
Für dumm verkauft, Roland Kirbach in DIE ZEIT über Cross-Border-Leasing

Pangasius

Weil der Deutsche weißen billigen Fisch essen will, wurde der Pangasius, ein Zuchtfisch aus Vietnam, populär. Er ist der neue Volksfisch und so erfolgreich, dass sein Erfolg ihn schon wieder umzubringen droht.

Tod eines Fischstäbchens, Barbara Hardinghaus im Spiegel über das kleine Stück Weltwirtschaft Pangasius.

Ich bin ein Mann, erzählen Sie mir es doch bitte zweimal!

Ich habe drei Kinder. Eines fast 8, eines drei und eines ein halbes Jahr.
Ich weiß wie meine Kinder sind, wie sie reagieren, was sie machen. Ich weiß wie ich Windeln wechsle, wie ich sie anziehen muss (und achte sogar darauf, was ich ihnen zum anziehen gebe), ... Ich weiß wie ich lieb zu ihnen sein kann, ich weiß wie ich sie schimpfen kann. Ich weiß sogar, wann ich sie schimpfen muss und wann nicht.
Alles Eigenschaften, die ich ebenso gut kann wie meine Frau.
Ich bin einer dieser Väter, die ihre Kinder jeden Tag in den Kindergarten (bzw. Schule) bringen und von dort wieder abholen, der fragt wie ihr Tag war und wie sie sich fühlen. Mich interessiert das.
Deshalb interessiert mich auch, was Lehrer, Erzieher oder Ärzte über meine Kinder denken. Und genau an dem Punkt treffe ich auf ein Phänomen. Eines, das scheinbar tief verwurzelt in unserer Gesellschaft steckt.
Ich nenne es das “Väter können nur inkompetent sein”-Phänomen. Vielleicht fällt mir irgendwann auch mal ein besserer Name ein.

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AMD und der verschlafene Trend “Netbook”

Ich glaube, in einem Jahr sprechen die Leute nicht mehr von Netbook bzw Notebook, denn die Linie dazwischen verschwimmt immer mehr, so dass es einfach keinen Unterschied mehr ausmacht
AMD-Chef Dirk Meyer redet den von seinem Haus verschlafenen Trend zu Netbooks weg, verkündet gleichzeitig allerdings den Einstieg in das Geschäft mit Rechnern ab 10.2" (via)

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