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Web|log [auch: Blog], das: Hier finden sich aktuelle Netzfundstücke, Alltägliches und Gedanken zur Welt - seit Januar 2001.
02.06.2009
15.05.2009

11.05.2009
Träumen ist wichtig für uns Menschen. Erst der Vorgang des Träumens ermöglicht es uns, Erlebtes wirklich zu verarbeiten und Dinge in unserem Kopf zu sortieren. An die meisten Träume können wir uns dabei nicht einmal erinnern, lediglich die, die wir im Halbschlaf mitbekommen und dann eventuell gar steuern, verbleiben kurz in unserer Erinnerung. Bei diesem “erlebten Träumen” habe ich dann ab und an den Eindruck, das Gehirn schüttet erstmal all das Erlebte auf dem Fußboden aus, sortiert es dann und räumt es wieder ein. Anders sind Träume wie der von heute Morgen nicht zu erklären. Der nämlich ging so:
08.05.2009
Am 30. April klingelte der Postmann (nur 1x) und übergab mir ein angekündigtes Paket. Inhalt: Ein HTC Magic inkl. Vodafone-Karte. Das schicke Mobildingens lebt nun für drei Monate hier* und muss über sich ergehen lassen, dass ich es dauernd betatsche.
06.05.2009
29.04.2009
22.04.2009
15.04.2009
Ich mag die deutsche Sprache. Wahrscheinlich, weil es meine Muttersprache ist - die also, die mich von Kindesbeinen an begleitet.
Ich mag die englische Sprache. Wahrscheinlich, weil es so eine globale Sprache ist - eine solche also, die mich unabhängiger macht.
Aber ich mag die beiden getrennt. So wie ich Milchreis und ein gutes Steak mag. Nur würde ich eben nie auf die Idee kommen, beides zusammen zu konsumieren.
Gleiches möchte ich eigentlich auch mit Deutsch und Englisch. Ich mag die beiden, aber ich mag sie nicht vermengt.
22.03.2009
22.03.2009
Steht ja alles im Computer. Das halte ich für zu simpel, denn das Netz ist doch eher eine informationelle Müllhalde und sehr chaotisch. Gegen dieses Informationschaos hilft nur Bildung, denn wenn ich das Wichtige vom Schrott trennen will, muss ich um grundlegende Zusammenhänge wissen.
20.03.2009
13.03.2009
Weil der Deutsche weißen billigen Fisch essen will, wurde der Pangasius, ein Zuchtfisch aus Vietnam, populär. Er ist der neue Volksfisch und so erfolgreich, dass sein Erfolg ihn schon wieder umzubringen droht.
09.03.2009
Ich habe drei Kinder. Eines fast 8, eines drei und eines ein halbes Jahr.
Ich weiß wie meine Kinder sind, wie sie reagieren, was sie machen. Ich weiß wie ich Windeln wechsle, wie ich sie anziehen muss (und achte sogar darauf, was ich ihnen zum anziehen gebe), ... Ich weiß wie ich lieb zu ihnen sein kann, ich weiß wie ich sie schimpfen kann. Ich weiß sogar, wann ich sie schimpfen muss und wann nicht.
Alles Eigenschaften, die ich ebenso gut kann wie meine Frau.
Ich bin einer dieser Väter, die ihre Kinder jeden Tag in den Kindergarten (bzw. Schule) bringen und von dort wieder abholen, der fragt wie ihr Tag war und wie sie sich fühlen. Mich interessiert das.
Deshalb interessiert mich auch, was Lehrer, Erzieher oder Ärzte über meine Kinder denken. Und genau an dem Punkt treffe ich auf ein Phänomen. Eines, das scheinbar tief verwurzelt in unserer Gesellschaft steckt.
Ich nenne es das “Väter können nur inkompetent sein”-Phänomen. Vielleicht fällt mir irgendwann auch mal ein besserer Name ein.
04.03.2009
01.03.2009
Ich glaube, in einem Jahr sprechen die Leute nicht mehr von Netbook bzw Notebook, denn die Linie dazwischen verschwimmt immer mehr, so dass es einfach keinen Unterschied mehr ausmacht
* Aktuelle Arbeit: Social Media Projekt & Blog-Projekt | 40% verfügbar